Welcome Mr. President

Barack ObamaEs herrscht Auf­bruch­stim­mung mit dem soeben voll­zo­ge­nen Amts­wech­sel im Wei­ßen Haus. Und es ist wohl auch ein regel­rech­ter Befrei­ungs­schlag des ame­ri­ka­ni­schen Vol­kes anläss­lich die­ses poli­ti­schen Wech­sels. Anders lässt sich ein­fach nicht der Jubel und die Volks­fest­stim­mung vor und wäh­rend der Amts­ein­füh­rung erklä­ren, wenn der neue US-Prä­si­dent selbst im Aus­land als eine Art Erlö­ser gefei­ert wird. Dage­gen wird Geor­ge W. Bushs nun abge­schlos­se­ne Amts­zeit als eine der unrühm­lichs­ten in die ame­ri­ka­ni­sche Geschich­te ein­ge­hen.

Um so grö­ßer sind natür­lich die Erwar­tun­gen auf den neu­en 44. Prä­si­den­ten der USA, Barack Hus­sein Oba­ma II, im eige­nen Land wie auch in der gan­zen Welt. Nicht nur, dass dies der ers­te afro­ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent der USA über­haupt ist, die innen­po­li­ti­schen wie auch außen­po­li­ti­schen Zie­le und Erwar­tun­gen sind sehr hoch gesteckt. Fast zu hoch? Es bleibt des­halb abzu­war­ten, ob er ein Groß­teil davon über­haupt erfül­len kann. Und wenn, wird er es in Zei­ten der Wirt­schafts­kri­se gewiss nicht leicht haben den Wan­del zu voll­zie­hen, um auch das Anse­hen der USA in der Welt zu revi­die­ren.

Pho­to: by Pete Sou­za, The Oba­ma-Biden Tran­si­ti­on Pro­ject

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