Bilder vom “Suppenmond”

Nach­dem sich die Gemü­ter in der Pres­se zum “Super­voll­mond” am 14. Novem­ber 2016 beru­higt haben, kann auch ich mei­ne Bil­der vom Mond­auf­gang, kurz vor 18 Uhr, an die­sem Abend prä­sen­tie­ren. Sie wur­den mit dem 70–300 mm Tam­ron Tele­ob­jek­tiv und der Canon EOS 600D auf einem Feld­weg in der Nähe von Dür­ren­ho­fe im Spree­wald auf­ge­nom­men.

Der Vollmond erscheint über dem östlichen Horizont

Der Voll­mond erscheint kurz nach Son­nen­un­ter­gang über dem öst­li­chen Hori­zont

Das in den Medi­en angeb­lich so sel­ten pro­pa­gier­te Ereig­nis kommt eigent­lich rela­tiv häu­fig vor, näm­lich 5 Mal pro Jahr. Der gerings­te Abstand des Voll­mon­des zur Erde, auch Peri­gäum genannt, schwankt hier in der Regel nur um weni­ge Dut­zend Kilo­me­ter. Flo­ri­an Frei­stet­ter hat in in sei­nem Blog zum The­ma einen aus­führ­li­chen Arti­kel geschrie­ben.

Die Landschaft und den Vollmond korrekt belichtet in einem Foto einzufangen, ist gar nicht so einfach...

Die Land­schaft und den Voll­mond kor­rekt belich­tet in einem Foto ein­zu­fan­gen, ist gar nicht so tri­vi­al…

Der nächs­te Voll­mond fin­det am 14. Dezem­ber 2016 statt und nur knapp einen Tag, nach­dem der Mond auch die Erd­nä­he durch­lau­fen hat. Zu die­sem Zeit­punkt ist er gera­de ein­mal 1% klei­ner als noch im Vor­mo­nat. Auch hier soll­ten beein­dru­cken­de Auf­nah­men vom Mond­auf­gang gelin­gen – und das fern der Medi­en­hype um den Sup­pen… äh Super­voll­mond. 😉

Der Vollmond erscheint noch dicht über dem Osthorizont nicht ganz rund und leicht gerötet

Der Voll­mond erscheint selbst eini­ge Grad über dem Ost­ho­ri­zont noch nicht ganz rund und leicht gerö­tet

Wei­te­re Infos zum The­ma “Super­voll­mond” gibt es auch auf die­ser Sei­te

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